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Ich hab da mal eine Frage...  (01.06.2014)

Die meisten Fragen von Neulingen auf dem Gebiet beziehen sich auf das Ergebnis der ersten Versuche und somit auf den Niederschlag an den Elektroden und die Eigenschaften des Silberwassers.

Eigentlich brauchen sie ja nur die Bedienungsanleitung des jeweiligen Gerätes lesen, aber das tun sie nicht. Sie fragen lieber herum und laufen somit Gefahr, auf alles widersprüchliche Antworten zu bekommen. Wenn sie dann total wirr im Kopf sind, dann sind sie endlich zufrieden und geben es auf, überzeugt davon, daß hier auf diesem Gebiet der blanke Wahnsinn regiert, dem sie durch kluges Nachfragen gerade noch so entkommen sind. 

Vielleicht hilft ja dieses hier:

1. Silberelektroden dürfen NICHT blank bleiben, sie müssen rauh werden, sonst ist es ein Hinweis, daß das Gerät defekt ist oder gar keinen Strom hat und somit auch kein Silberwasser produziert.

2. Silberelektroden müssen während der Herstellung von Silberwasser grau, graubraun oder schwarz werden, sonst ist auch das ein Hinweis, daß das Gerät defekt ist und gar kein Silberwasser produziert.

3. Silberwasser ist kein Getränk, von dem man eine gewisse Geschmacksnote erwarten darf, sondern es muß nach Metall schmecken, weil Metall (Silber) drin ist, sonst ist es ein Hinweis darauf, daß das Gerät defekt ist und gar kein Silberwasser produziert. Aber nicht jeder kann es gleichermaßen schmecken, manche können es gar nicht, andere sehr intensiv.

4. Silberwasser wird niemals konstant immer die gleiche Farbe haben oder den gleichen Geschmack. Und jeder 10. Versuch scheitert mitunter gänzlich, ohne daß man dafür Ursachen findet, warum es plötzlich eine braune Brühe gibt. Das ist eben so. Die Gründe sind so vielfältig, daß niemand (NIEMAND) das immer voll im Griff hat. Schlechte Qualität des Destillierten Wassers, Flasche schon älter oder schon öfter geöffnet, Spülmittelreste oder ein wenig Fett im Glas..., und, und, und. 

5. Wenn das Glas ungeeignet ist und die Silber-Elektroden nicht genügend Abstand zum Glasboden haben, bilden sich dort unter den Elektroden schwarze Flecken und Krümel.  Auch das ist so. Entweder man nimmt ein vernünftiges Glas und nicht Tante Ellis alte Tasse, oder aber es scheitert.

6. Kein Bügeleisenwasser, kein Batteriewasser aus dem Baumarkt, etc, etc... Das kann man alles ausprobieren, wenn man genügend Erfahrung hat. Aber nur "um 1 Euro zu sparen" (EINEN EURO) wochenlang rum zu suchen, ist doch irre. Würdet ihr euch in ein Krankenhaus legen, wo sie vor der Operation den Hausmeister zum Aldi schicken, damit er dort das Infusionswasser besorgt?
Und geht bloß fort, mit "Osmosewasser"! Der Anfänger und Einsteiger sollte Qualität kaufen, AMPUWA für Spülzwecke, ab 2 Euro der Liter im Web zu finden. Das mildert den ohnehin mal kommenden Mißerfolg um 99 Prozent. Danach, wenn genügend Erfahrungen gemacht wurden, kann man auch mit billigem Bügeleisenwasser oder Destilliertem Wasser aus dem Baumarkt experimentieren und sogar erfolgreich sein. Aber das Experimentieren an den Anfang zu stellen, ist geradezu töricht. In der Wissenschaft macht man das auch nicht. Man beginnt immer mit dem, was schon bewährter Standard ist, und nur davon ausgehend kann man Neues versuchen.

Und bloß nicht meinen, weil man es just gerade neu entdeckt hat, müsse ein Riesengeheimnis dahinter stehen, man ist ja schließlich nicht blöd, sonst hätte man davon doch längst schon mal gehört. NEIN! Das Kolloidale Silber gab es schon vor über hundert Jahren und es wurde weltweit an Krankenhäusern angewandt. Dann kam Penicillin. Und vor etwa 30 Jahren kam das Kolloidale Silber erneut ins Blickfeld der Alternativmedizin. Und so lange wenden es nun schon Millionen an. Erst durch das Herumfragen im Internet wird alles so kompliziert, weil jeder noch was anderes weiß. Einfach sauberes Destilliertes oder Demineralisiertes Wasser in einem sauberen Gefäß aus Glas, Porzellan oder emailliert kurz auf Siedepunkt gebracht, einschalten und los geht's.

 

27.07.2017

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